Der fotografische Blick, ein Buch von Michael Freeman

Cover: Der fotografische Blick

Der fotografische Blick, ein Buch von Michael Freeman, erschienen im mitp Verlag – eine Rezension von Jörg Knörchen Sensorgrafie. „Die meisten Menschen versuchen, die Kamera zu beherrschen, wobei sie ihre eigenen Ideen ignorieren. Sie fotografieren intuitiv, ohne darüber nachzudenken, warum sie bestimmte Motive verewigen wollen. Jeder, der es auf diese Weise richtig macht, ist ein Naturtalent. Doch das Wissen über bestimmte Kompositionen kommt jedem Fotografen zugute.“ (Aus der Einleitung)

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Bildgestaltung – Die große Fotoschule, (m)eine Buchrezension

Cover: Bildgestaltung · Die große Fotoschule (ISBN 9783836239400)

Mein Seminar zur Bildgestaltung in der Fotografie beschäftigt sich mit vielen Themen und Aspekten, die auch in dem von mir hier vorgestellten Buch, aus dem Rheinwerk Verlag: „Bildgestaltung · Die große Fotoschule“ abgehandelt werden. Bevor ich auf das Buch genauer eingehe, möchte ich kurz darüber schreiben, wie man versuchen kann das Thema Bildgestaltung zu vermitteln und was Bildgestaltung überhaupt ist.

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Ebenen fotografisch kombinieren

Kamerahaltung

Objekte auf unterschiedlichen Ebenen stehen in einer Art Beziehung, auch wenn diese in Natura im Grunde nicht miteinander agieren oder eine erkennbare wirkliche Beziehung vorhanden ist. Erst durch das Foto gelangen sie zu einer Beziehung und treten in Verbindung. Es können sich neue Formen ergeben, Elemente können einen neuen Kontext erhalten und an Bedeutung gewinnen. Form und Kontext können durch Veränderung der Kameraposition, des Blickwinkels und der Perspektive verstärkt werden oder aber verloren gehen.

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Die Macht der 3 in der Bildgestaltung

Kamerahaltung

Ein Österreicher, ein Schweizer und ein Deutscher treffen sich zum Weinbergschneckensammeln. Sie verabreden, sich nach einer Stunde wieder hier zu treffen. Nach einer Stunde kommen der Deutsche und der Schweizer mit zwei Eimern randvoll mit Weinbergschnecken gefüllt zurück, alleine der Österreicher kommt mit leeren Eimern zurück. Der Schweizer und der Deutsche schauen sich verwundert an und fragen den Österreicher, was denn passiert sei. Da entgegnete der Österreicher: „Ja mei, niet vuil aba, kaum hab I mi g’bückt, husch husch – fort warn’s.“

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Linie Element um Betrachter zu leiten

Kamerahaltung

Nach dem Punkt erweitern wir unser Wissen um grafische Elemente in der Fotografie um die Linie. Es gibt klare Linien und weniger klare. Linien müssen keine Geraden sein, sie können kurvig sein, es können breite oder leichtere Linien, so wie sie zum Beispiel in Landschaften vorkommen, sein. Linien können wieder andere Formen bilden oder auf andere Formen und Objekte hinweisen. Sie können auch aus Objekten, Formen, Tönen, Licht oder Schatten entstehen.

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Punkt-Motive bildgestalterisches Mittel

Kamerahaltung

Punkt-Motive sind ein bildgestalterisches Mittel um Fotografien interessanter werden zu lassen. Halten wir gezielt nach dem Punktelement Ausschau, finden wir unter Umständen leichter Motive, die es sich lohnt zu fotografieren. Wir haben bereits vom Motiv und von Objekten in der Szene als grafische Elemente gesprochen. Das einfachste grafische Element, dem wir begegnen können, ist der Punkt. Als grafisches Element in der Fotografie darf und soll er zur Bildgestaltung interpretiert werden.

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