Foto-Workshops und Foto-Reisen mit Sensorgrafie

Jörg Knörchen, Sensorgrafie
Jörg Knörchen, Sensorgrafie

Wer hier wirkt…

Hallo mein Name ist Jörg Knörchen und ich bin gelernter Bürokaufmann. Ich habe neben dem Fachabitur für Sozialpädagogik, lange Zeit als Reiseverkehrskaufmann gearbeitet und bin nun Vollzeit IT-Spezialist (Microsoft) und nicht zuletzt Hobby-Fotograf. Zu meinen Lieblingsmotiven zählen Natur- und Landschaftsaufnahmen, damit verbunden die Panorama und HDR-Fotografie. Zu meiner Vorliebe für das Reisen, bin ich eher den nordischen Ländern verbunden, neben Irland, Finnland, Island und England habe ich die kanadische Provinz Nova Scotia bereits mehrfach besucht und mich in dieses schöne Fleckchen Erde verliebt. Ich fotografiere bereits seit über 40 Jahre, damals angefangen mit analoger Fotografie und eigener Schwarz/Weiß-Dunkelkammer, in der ich Filme selbst entwickelt und Fotos ausbelichtet habe. Heute fotografiere ich überwiegend digital. Mein Wissen und meinen Erfahrungsschatz teile ich unter anderem in Vorträgen über meine Reisen, gebe Fotoworkshops, lade zu (Foto-)Wanderungen ein und blogge nicht zuletzt über all diese Themen hier auf dieser Internetseite.

„Du“ oder „Sie“?

Sensorgrafie verbindet Menschen mit dem gemeinsamen Interesse an der Fotografie. Der Großteil der Besucher sind Hobby- oder Amateurfotografen oder die, die es werden möchten. In unserer Freizeit und im privaten Umfeld herrscht bereits das zwanglose „Du“. Ich selbst führe auf meinen Internetseiten mal diesen und mal jenen Ansatz, mal formell – mal informell. In Zukunft möchte ich jedoch (auch weil ich in ein gewisses Alter gekommen bin) meinen Besuchern das „Du“ anbieten. Meine Seiten sind entsprechend informell mit den „Du“ gestaltet. Das „Du“ ist hierbei kein Zeichen von Respekt- oder Taktlosigkeit! Es soll vielmehr Distanz abbauen, uns untereinander und uns mit dem Thema Fotografie verbinden.

„Ich weiß nicht was ich fotografieren soll, hier gibt es nichts interessantes zu sehen!?“

Motive für interessante Fotos findet man überall man muss sie nur sehen können.
Sensorgrafie hilft dabei das Gespür für interessante Fotos zu entwickeln und bessere Fotos zu machen.
Man muss nicht (immer) an ferne Orte reisen um gute Fotos zu machen, man muss nur anfangen zu fotografieren!

Mein Schulungsangebot für dich

Foto-Workshops

Ein Fotoworkshop oder Fotokurs, ist eine Präsenzveranstaltung, bei der in einer kleinen Gruppe von maximal drei bis acht Teilnehmern gearbeitet und gelernt wird. Nach einer Einführung in das jeweilige Thema wird das gelernte fotografisch angewendet. Für Anfänger ist diese Form bestens geeignet möglichst schnell den Automatikmodus zu verlassen und die Kamera zu verstehen. Für fortgeschrittene Einsteiger und ambitionierte Fotohasen eine ideale Gelegenheit neue Ideen und Vorschläge zu sammeln. Wir haben die Gelegenheit zu fachsimpeln und Neues auszuprobieren. Als dein Foto-Trainer stehe ich der Gruppe zur Seite um Anregungen und Tipps zu geben. Ich helfe dir das Thema zu erarbeiten und es fotografisch umzusetzen.
Hier geht es zu den Fotoworkshop Angeboten

Foto-Reisen

Die Fotoreise ist die wohl entspannteste Form fotografieren zu lernen oder auf das nächste Level zu heben. Egal ob Einsteiger oder ambitionierter Hobbyfotograf, bei der Fotoreise kommen alle auf ihre Kosten. Wir entdecken neue uns unbekannte Perspektiven und besuchen besonders schöne Orte. Wir nehmen die besonderen Reize unseres Reiseziels in den Fokus und erkunden „Neuland“. Unbekümmert Zeit, Ideen zu sammeln und auszuprobieren. Es gibt zahlreiche Motive zu entdecken und einzufangen. Wir erhalten Anregungen, Tipps und Tricks von gleichgesinnten Teilnehmern und nicht zuletzt durch den Foto-Trainer. Genieße die Zeit in der du dich ganz deinem Hobby Fotografie hingeben und experimentieren kannst. Erhalte soviel Anleitung wie du benötigst, um dich und deine persönlichen fotografischen Fähigkeiten weiter zu entwickeln.
Hier geht es zu den Fotoreisen

Deine Vorteile

Bedienungsanleitungen? Nur im Notfall!

In einem Sensorgrafie Fotokurs benötigen wir die Bedienungsanleitung nur im äußersten Notfall. Wobei der Notfall meist nur darin besteht, herauszufinden wie eine Einstellung an deiner Kamera getätigt wird, denn keiner kann alle Kameras kennen. Für dich jedoch gilt: kein langweiliges, trockenes Lesen einer Bedienungsanleitung, die oftmals zusätzlich in unverständlichem Kauderwelsch geschrieben wurde. Im Ernstfall übernehme ich das für dich und führe es dir dann an deiner Kamera vor.

Kleingruppen

Eine kleine Gruppe von maximal drei bis acht Teilnehmern verspricht ein lockeres und angenehmes Lernklima. So ist sichergestellt, dass die Fragen eines jeden Teilnehmers Gehör finden und beantwortet werden. Und sollte mal die Zeit knapp werden, so liefere ich gerne die Antworten zu einem späteren Zeitpunkt nach.

Fachschinesich simultan übersetzt

Um fotografische Begriffe kommen wir nicht herum. Warum also das Kind nicht beim Namen nennen? Aber keine Angst, ich halte viele Beispiele bereit und erkläre die Inhalte leicht verständlich. So versteht jeder die Begriffe, erlernt die Kamera und ihre Technik und ganz wichtig, macht in Zukunft bessere Fotos.

Meine neuesten Blogbeiträge

Sen|sor|gra|fie, die – digitale Fotografie

[Verfahren zur] Herstellung dauerhafter, durch elektromagnetische Strahlen oder Licht erzeugter Bilder. Das Wort Sensorgrafie beschreibt im Grunde die Aufnahmetechnik einer digitalen Kamera. Ein [Bild]Sensor speichert ein Foto, dass als solches Sensorgramm heißen müßte. Aber Sensorgrafie bedeutet für mich weit mehr als nur die reine Technik. Im Wort „Sensor“ steckt das lateinische Wort sentire (dt. fühlen, empfinden), was soviel wie Wahrnehmen und Beobachten heißt. Wenn ich das Wortspiel weiter führe, dann heißt der Fotograf mit einer digitalen Kamera eigentlich Sensorgraf. Ein Sensorgraf benötigt, genauso wie der Fotograf, ein gewisses Gespür, eine Beobachtungsgabe und gute Wahrnehmung für ein gutes Foto. Logisch oder?

Werde auch Du zum Sensorgrafen – bekomme ein Gespür, die Beobachtungsgabe und eine bewusstere Wahrnehmung – für bessere Fotos!