„Ich weiß nicht was ich fotografieren soll, hier gibt es nichts interessantes zu sehen!?“

Motive für interessante Fotos findet man überall man muss sie nur sehen können.
Sensorgrafie hilft dabei das Gespür für interessante Fotos zu entwickeln und bessere Fotos zu machen.
Man muss nicht an ferne Orte reisen um gute Fotos zu machen, man muss nur anfangen zu fotografieren!

Jörg Knörchen, Sensorgrafie
Jörg Knörchen, Sensorgrafie

Dein Foto-Trainer

Jörg Knörchen (Aachen) ist gelernter Bürokaufmann, hat neben dem Fachabitur für Sozialpädagogik, lange Zeit als Reiseverkehrskaufmann gearbeitet und ist nun Vollzeit IT-Spezialist (Microsoft) und nicht zuletzt Fotograf. Zu seinen Lieblingsmotiven zählen Natur- und Landschaftsaufnahmen. Zu seiner Vorliebe für das Reisen sagt Knörchen selbst: „Ich bin eher den nordischen Ländern verbunden, neben Irland, Finnland, Island und England habe ich die kanadische Provinz Nova Scotia bereits mehrfach besucht und mich in dieses schöne Fleckchen Erde verliebt.“ Er fotografiert bereits seit über 30 Jahren, angefangen mit analoger Fotografie und eigener Schwarz/Weiß-Dunkelkammer, in der er Filme selbst entwickelt und Fotos ausbelichtet hat. Heute fotografiert er ausschließlich digital. Sein Wissen und seinen Erfahrungsschatz teilt er unter anderem in Vorträgen über seine Reisen, gibt Fotoseminare und Kurse, lädt zu Exkursionen ein und bloggt nicht zuletzt über all diese Themen.

„Du“ oder „Sie“?

Sensorgrafie verbindet Menschen mit dem gemeinsamen Interesse an der Fotografie. Der Großteil der Besucher sind Hobby- oder Amateurfotografen oder möchte dies werden. In unserer Freizeit und im privaten Umfeld herrscht das zwanglose „Du“. Ich selbst führe auf meinen Internetseiten mal diesen und mal jenen Ansatz, mal formell – mal informell. In Zukunft möchte ich jedoch (auch weil ich in ein gewisses Alter gekommen bin) meinen Besuchern das „Du“ anbieten und werde meine Seiten entsprechend informell mit den „Du“ gestalten. Das „Du“ ist kein Zeichen von Respekt- oder Taktlosigkeit und soll uns und das Thema Fotografie miteinander verbinden und Distanz abbauen.

Deine Vorteile

Bedienungsanleitungen nur im Notfall

In einer Sensorgrafie-Schulung benötigen wir die Bednienungsanleitungen nur im äußersten Notfall. Wobei der Notfall nur darin besteht herauszufinden wie eine Einstellung an der Kamera getätigt wird, denn keiner kann alle Kameras kennen. Für Dich jedoch gilt: langweiliges, trockenes Lesen, von dazu noch in einem oft unverständlichem Kauderwelsch geschrieben, war gestern.

Einzelunterricht oder Kleingruppe

Einzelunterricht und kleine Gruppen versprechen ein lockeres und angenehmes Lernklima. So ist sichergestellt, dass die Fragen eines jeden Teilnehmers Gehör finden und beantwortet werden. Und sollte mal die Zeit knapp werden, so liefere ich gerne die Antworten zu einem späteren Zeitpunkt nach.

Fachschinesich simultan übersetzt

Um fotografische Begriffe kommen wir nicht herum. Warum das Kind nicht beim Namen nennen? Aber keine Angst, ich halte viele Beispiele bereit und erkläre die Inhalte leicht verständlich. So versteht jeder die Begriffe, erlernt die Kamera und ihre Technik und ganz wichtig, macht in Zukunft bessere Fotos.

Schulungsangebot

Seminare & Kurse

Bei einem eintägigen Seminar oder mehrtägigen Kursen wird vornehmlich Inhalt vermittelt. Du erhältst alle notwendigen Grundlagen der in der jeweiligen Ausschreibung aufgeführten Themen. Bei einem Intensivseminar fällt der Praxisanteil verhältnismäßig geringer aus als bei einem herkömmlichen Seminar oder Kurs.

Individuelle Schulungen

Leicht verständlich verpackt, praxisorientiert und an der eigenen Kamera erklärt. Die individuelle Schulung ist gedacht für Einzelpersonen oder Kleingruppen bis zu 4 Personen. Das Thema bestimmst Du selbst. Die Schulung richtet sich nach Deinen eigenen Wünschen und Kenntnisstand. Zudem gibt es zahlreiche Tipps & Tricks rund um die Fotografie.

Exkursionen

Bei einer Exkursion geht es darum besondere Motive und Aufnahmeorte zu erkunden. Neben der Praxis, geht es darum Erfahrungen, Tipps und Tricks mit Foto-Trainer und Gleichgesinnten auszutauschen. Bitte beachte unbedingt die Angaben zum Gelände sowie zur Strecke/Dauer der Exkursion.

Workshops

Der Workshop ist ein Kurs oder eine Veranstaltung, bei dem die Teilnehmer in Form von praktischen Einheiten und Übungen lernen. Ein Workshop ist die ideale Gelegenheit Ideen und Vorschläge zu sammeln, zu fachsimpeln und zu diskutieren. Der Foto-Trainer steht zur Seite um Anregungen und Tipps während den Übungen zu geben. Er moderiert die Gruppe und deren Ergebnisse, hilft dabei das Thema zu erarbeiten, es umzusetzen und offene Fragen zu beantworten.

Fotoreisen

Auf einer Fotoreise entdecken wir neue uns unbekannte Perspektiven und Orte. Wir nehmen die besonderen Reize unseres Reiseziels in Fokus. Wir erkunden „Neuland“ und sammeln Ideen, erhalten Anregungen, Tipps und Tricks von Teilnehmern und nicht zuletzt dem Reiseleiter und Foto-Trainer. Genieße die Zeit in der Du dich ganz Deinem Hobby Fotografie hingeben und experimentieren kannst. Erhalte soviel Anleitung wie Du benötigst, um Dich und Deine persönlichen fotografischen Fähigkeiten weiter zu entwickeln.

Live-Online-Schulung

Die Live-Online-Schulung oder auch Webinar genannt, ist die moderne Form des Lernens. Der Inhalt wird Dir nach Hause geliefert. Am heimischen Computer, der mit dem Internet verbunden sein muss, nimmst Du an einer Live Schulung Teil. In der Regel gibt es hier keine Praxis, da die Lerninhalte nach dem Webinar eigenständig erarbeitet werden. Du kannst während des Webinars, danach per E-Mail und im Folge-Webinar offene Fragen direkt an den Foto-Trainer richten. Begleitent zum Webinar gibt es Aufgaben in der Fotoakademie.

Sen|sor|gra|fie, die – digitale Fotografie.

[Verfahren zur] Herstellung dauerhafter, durch elektromagnetische Strahlen oder Licht erzeugter Bilder. Das Wort Sensorgrafie beschreibt im Grunde die Aufnahmetechnik einer digitalen Kamera. Ein [Bild]Sensor speichert ein Foto, dass als solches Sensorgramm heißen müßte. Aber Sensorgrafie bedeutet für mich weit mehr als nur die reine Technik. Im Wort „Sensor“ steckt das lateinische Wort sentire (dt. fühlen, empfinden), was soviel wie Wahrnehmen und Beobachten heißt. Wenn ich das Wortspiel weiter führe, dann heißt der Fotograf mit einer digitalen Kamera eigentlich Sensorgraf. Ein Sensorgraf benötigt, genauso wie der Fotograf, ein gewisses Gespür, eine Beobachtungsgabe und gute Wahrnehmung für ein gutes Foto. Logisch oder?<

Werde auch Du zum Sensorgrafen – bekomme ein Gespür, die Beobachtungsgabe und eine bewusstere Wahrnehmung – für bessere Fotos!