60. Caravan Salon Düsseldorf 2021

Foto: Messe Düsseldorf, Constanze Tillmann

Der CARAVAN SALON lädt vom 28. August bis 5. September 2021 (Fachbesuchertag am 27. August) zum Branchenhighlight des Jahres nach Düsseldorf ein. Die weltweit führende Messe für Reisemobile, Caravans und Ausrüstung findet bereits zum 60. Mal statt. Die ganze Welt des Caravanings – Führende Messe für Reisemobile, Caravans und Ausrüstung mit deutlichem Wachstum / Wichtiges Signal für die Messebranche

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TourNatur & Caravan in Düsseldorf erweitern ihr Angebot

Messe Düsseldorf Logo

CARAVAN SALON DÜSSELDORF erweitert Angebot: Reise, Natur und Outdoor ergänzen das Portfolio

Das Plus für Outdoorfans mit den neuen Segmenten: Equipment & Outdoor – Travel & Nature

Das Gefühl der grenzenlosen Freiheit: Wandern, Trekking, Klettern, Mountainbiking oder Skifahren wird mit dem eigenen Reisemobil, Campervan oder Caravan ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Diese unabhängige Form des Reisens kombiniert mit Aktivitäten in der freien Natur ist gefragt wie nie und spiegelt die Sehnsucht der Menschen nach individuellen Reisemöglichkeiten wider. Der Trend in Kombination mit der Sicherheit des Reisens im eigenen Heim, hat sich in der Zeit der Pandemie nochmal verstärkt und die Caravaning-Branche rechnet auch für dieses Jahr mit einem weiterwachsenden Interesse.

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Walkstool Klapphocker mit dem gewissen Etwas

Dreibeinhocker

(Anzeige) Der Walkstool ist der letze Klapphocker, den ich mir angeschafft habe und es wird wahrscheinlich auch der Letzte bleiben. Du wirst Dich fragen, was ein Sitzhocker mit Fotografie zu tun hat. Auf den ersten Blick vielleicht nicht viel, dennoch gehört er zu meinem ständigen Begleiter. Ich schleppe so gut und gerne 8 bis 12 Kilo bei meinen Fotoexkursionen auf dem Rücken mit mir herum. Neben Kameragehäuse finden verschiedene Objektive, Filter, ein Stativ samt 3-Wege-Neiger, eine faltbare Wanne und ein Klapphocker Platz im oder am Fotorucksack. Eine faltbare Wanne? Ja – Ich schreibe heute mal über Zubehörteile, die ich als Landschaftsfotograf sonst so mitnehme, die bei mir nicht nur beim Fotografieren auch auch dort zum Einsatz kommen.

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Die besten Länder für Fotografen

Jeder ist heute ein Fotograf. Es war einmal so, dass man sich wirklich darauf einlassen musste, leidenschaftlich genug sein musste, um Geld für Ausrüstung und Filme auszugeben und zu entwickeln. Du bist zum Unterricht gegangen und hast etwas über Komposition gelernt. Du hast Deine Kamera besser kennengelernt und möchtest die neuen Einstellungen testen?

Jetzt brauchst du nur ein passendes Reiseziel, denn jeder ist ein Fotograf wenn er reist. Jeder macht Bilder von den Sehenswürdigkeiten, von den Denkmälern, von den Skylines, von den Sonnenuntergängen und von seinem Essen. Man klickt wie verrückt und fängt jeden Moment ein. Einige Länder sind jedoch für die Fotografie viel besser als andere. Es gibt einige Reiseziele, an denen man auch ohne Instagram-Filter gute Fotos machen können. Das sind unsere Favoriten.

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Auf den Spuren der Nordlichter

© Visit Finland - Matthias Huber

Auf den Spuren der Nordlichter · Deutscher Outdoor-Fotograf auf 100 tägiger Expedition in der finnischen Wildnis

Helsinki/Bochum, 24. November 2015 –  Fünf glückliche Gewinner eines Wettbewerbs von Visit Finland und Finnair werden 100 Tage in der rauen Natur Finnisch-Lapplands verbringen. Darunter ist mit dem Designer und Fotografen Matthias Huber auch ein deutscher Teilnehmer.

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Schottland 2012

Travel Woggle

Ich bin Euch ja noch meinen Schottland Bericht schuldig, eigentlich wollte ich ja von Unterwegs aus bloggen, doch waren wir, nach dem unsere Ausrüstung jeweils für den morgigen Tag vorbereitet war, die Bilder des vergangenen Tages geotagged und gesichert waren, viel zu Müde noch Bilder für einen Bericht heraus zu suchen, geschweige denn, einen Bericht zu schreiben. Nach unserer Rückkehr haben sich einfach die Dinge überschlagen und einige davon hatten höhere Priorität.

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Villa, Cottage oder Bungalow

Homair Vacances Orte
Leider werden Urlaube immer teurer und man überlegt wie man die schönste Zeit des Jahres günstiger gestalten kann. Die erste Frage bei der Urlaubsplanung ist ja meistens wohin. Man muss eigentlich garnicht immer in die weite Ferne und wenn man überlegt wieviele schöne Landstriche, Orte und Plätze es in Europa gibt!. Und man muss ja nicht immer gleich fliegen und vor Ort einen teuren Mietwagen buchen um was sehen zu können. Gerade wenn man flexibel sein will benötigt man ja einen fahrbaren Untersatz vor Ort. Warum  also nicht mit dem eigenen Wagen in den Urlaub starten?

5 Tage Island – 5 Tipps – das haben wir gemacht…

5 Tage Island – 5 Tipps – das haben wir gemacht…

Der 1. Tag in Island (Mi., 14. Juli)

Während in Deutschland um die 33 °C und mehr herrschten konnten wir in Island angenehme 22 °C genießen und eine Auszeit von der Hitze nehmen. Um diese Jahreszeit wird es nie richtig dunkel denn die Sonne geht bereits gegen 3 Uhr auf und erst gegen 23 Uhr unter, dazwischen liegt die Dämmerung aber es wird nicht dunkel, dadurch haben wir irgendwie das Zeitgefühl verloren. Für die ersten drei Tage haben wir uns einen Mietwagen geliehen. Anmietung um 10 Uhr in Reykjavík Zentrum. Am späteren Mittag starteten wir dann unseren ersten Ausflug in Island dem „Golden Circle“.Der „Golden Circle“ ist eine populäre Touristen Strecke im Süden von Island. Sie ist eine ungefähr 300km lang und führt von Reykjavík ins Landesinnere von Island und wieder zurück. Auf der Route gibt es drei sehenswerte Haupt-Stopps: Den National Park Þingvellir, den Wasserfall Gullfoss (was „Goldener Wasserfall“ bedeutet) und das geothermisch aktive Tal Haukadalur, das die Geysiere „Geysir“ und „Strokkur“ beherbergt.

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Kattegatt-Göta-Kanal-Ostsee-Deuschland

Marc's Schweden Tour

Promotion Tour für das Projekt „WeForest“ in Schweden und Dänemark

Marc Schoepke, Abenteuerpaddler und Outdoor-Profi, hat bereits mit verschiedenen Kajak-Aktionen auf die Bedeutung des aktiven Klimaschutzes aufmerksam gemacht. Seine mehrwöchigen Aktionen führten ihn z.B. im Sommer 2008 mit dem Kajak von Bremen nach Schweden.

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Stonehenge

Der Name Stonehenge stammt aus dem Altenglischen und bedeutet soviel wie „hängende Steine“. Der zweite Bestandteil des Namens, Henge, wird heute als archäologische Bezeichnung für eine Klasse jungsteinzeitlicher Bauwerke verwendet, die aus einer kreisförmigen, erhöhten Einfriedung mit einer innen liegenden Vertiefung bestehen. Stonehenge selbst ist nach der derzeitigen Terminologe ein so genanntes atypisches henge, da seine Aufschüttung innerhalb des Grabens liegt. Es gehört seit 1918 dem englischen Staat. Verwaltet und touristisch erschlossen wird Stonehenge vom English Heritage, seine Umgebung vom National Trust. Die Stätte und die Umgebung gehören seit 1986 als Teil der Stonehenge, Avebury and Associated Sites zum Weltkulturerbe.Der Komplex wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet, die sich über einen Zeitraum von etwa 2000 Jahren erstrecken. Nachweislich wurde das Gelände aber bereits vor der Errichtung und auch noch lange Zeit nach der jungsteinzeitlichen Hochphase genutzt. Drei große Pfostenlöcher befinden sich in der Nähe des heutigen Parkplatzes, sie datieren aus dem Mesolithikum, etwa um 8000 v. Chr. Im Umkreis der Kultstätte wurden in Bodenproben Aschereste von Feuerbestattungen aus einer Zeitspanne zwischen 3030 bis 2340 v. Chr. gefunden, die darauf hindeuten, dass der Ort vor dem Aufstellen der Steine eine Begräbnisstätte war. Die jüngsten kultischen Nutzungen sind etwa für das 7. Jahrhundert nach Christus feststellbar, hier ist ein Grab eines enthaupteten Angelsachsen zu erwähnen.

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